Herzlich willkommen
bei der Rheuma-Liga Schleswig-Holstein e. V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

in den vergangenen Monaten hat die Digitalisierung im Gesundheitswesen durch die Corona-Pandemie einen neuen Schub erhalten. Hierzu gehören beispielsweise die Videosprechstunde oder die Online-Terminvereinbarung, die vermehrt von Ärzten angeboten und Patienten genutzt werden.

 

Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft “Junge Rheumatologie” der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) würden wir heute gerne wissen, welche digitalen Angebote Rheumapatienten in der Arztpraxis für sinnvoll erachten. Und: Wie schätzen Rheumabetroffene den Mehrwert von digitalen Tagebüchern und anderen Apps für den Umgang mit der Erkrankung im Alltag ein? Welche Angebote halten Ärzte im Praxisalltag für sinnvoll bzw. nutzen sie bereits? Dazu wurde ein Fragebogen entwickelt, der sich zum einen direkt an Patienten und zum anderen direkt an Ärzte wendet.

Die Befragung dauert ca. 5 Minuten und ist anonym, eine Registrierung ist nicht erforderlich.

Die Online-Umfrage läuft bis zum 15.10.2020. Die Umfrage ist auf unserer Internetseite eingestellt https://www.rheuma-liga.de/aktuelles/detailansicht/umfrage-zur-digitalisierung-der-rheumatologie. Wir werden die Befragung auch über unsere Social-Media-Kanäle verbreiten.

#machdiewellechallenge

 

Wir machen die Welle für Menschen mit Rheuma!

 

Mit der Online-Petition „Mach die Welle für Menschen mit Rheuma“ setzt sich die RHEUMA-LIGA Schleswig-Holstein landesweit für die mehr als 14.000 Rheuma-Patienten ein, die seit Beginn der Corona-Pandemie auf einen lebensnotwendigen Therapiebaustein verzichten müssen: das Funktionstraining. Um mehr Aufmerksamkeit auf die Situation rheumabetroffener Menschen zu lenken, hat der Selbsthilfeverband in den sozialen Netzwerken eine Protestwellen-Challenge gestartet. Unter dem Hashtag #machdiewellechallenge posten Nutzer bei Facebook- und Instagram Videos, in denen sie die Welle für Menschen mit Rheuma machen. So verbreiten sie die Petition und regen zum Mitmachen an.

 

Machen Sie mit, unterzeichnen Sie unsere Petition und helfen Sie dabei, unser aller Anliegen an die Öffentlichkeit zu tragen!

 

 

Was wollen wir mit der Petition erreichen?

 

Zwar arbeitet die Deutsche Rheuma-Liga als ehrenamtliche Anbieterin des Funktionstrainings mit Hochdruck an der Wiederaufnahme. Doch verursachen die durch die COVID-19-Pandemie nötigen Hygienemaßnahmen so erhebliche Mehrkosten, dass die gemeinnützige Organisation ohne staatliche Unterstützung an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit getrieben wird. „Die Krankenkassen als unser Vertragspartner sind bisher nicht bereit, die Vergütungssätze für die Mehraufwände beim Funktionstraining zu erhöhen. Sie berufen sich auf fehlende gesetzliche Regelungen. Mit unserer Petition fordern wir deshalb die Politik auf, hier schnell Abhilfe zu schaffen: Herr Bundesminister Spahn, lassen Sie Menschen mit Rheuma jetzt nicht fallen und schaffen Sie eine gesetzliche Regelung, damit rheumakranke Menschen auch in Zukunft das Funktionstraining erhalten können!“, erklärt Rotraut Schmale-Grede, Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga.

Die Rheuma-Liga Schleswig-Holstein e.V. ist eine Selbsthilfeorganisation von Betroffenen für Menschen mit Erkrankungen am Bewegungsapparat und ihren Angehörigen.

Die Rheuma-Liga Schleswig-Holstein wurde am 12.6.1972 gegründet mit den ersten zwei Ortsgruppen in Kiel und Bad Bramstedt. Inzwischen sind wir auf 36 Ortsgruppen mit über 12.000 Mitgliedern angewachsen.

Zusammmenarbeit mit Krankenkassen

Zusammmenarbeit mit Krankenkassen

Rheuma-Liga S-H, Kompetente Ansprechpartner

Kompetente Ansprechpartner

Rheuma-Liga, Schleswig-Holstein e.V. Unterstützung und Beratung

Unterstützung und Beratung

Unsere Aufgaben umfassen neben der Organisation des Funktionstrainings in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen insbesondere die Unterstützung Betroffener zur Selbsthilfe. In jeder der Ortsgruppen finden sich kompetente Ansprechpartner, welche Ihnen mit Wissen und meist eigenen Erfahrungen in Sachen Rheuma zur Seite stehen und die entsprechenden Behandlungswege aufzeigen.

Haben Sie den Mut, sich bei uns zu melden!

Bitte schreiben Sie eine Email oder rufen Sie ihre Ortsgruppe an.